Thyssenkrupp Electrical Steel hat den halben Dezember 2025 keinen Elektro-Stahl produziert und am Standort Isebergues die ersten vier Monate 2026 nur mit 50% Kapazität produziert, und jetzt wird er von Juni bis September KOMPLETT geschloßen.
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Es gibt nicht mehr viele Elektro-Stahl Hersteller in Europa und die Nachfrage wird wegen dem Ausbau nachhaltiger Energiequellen und bestrebungen von Fossiler Energie weckzukommen angefeuert.
Interessanterweise sieht das auch Thyssenkrupp so, da sie in der gleichen Presse Meldung mitteilen das der globale Bedarf bis 2050 sich verdreifachen soll, aber der Druck von Billig-Importen ist immens.
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Laut einer Bekanntmachung über den Start einer Überprüfung von Schutzmaßnahmen der EU hat sich der Import aus dritt Staaten (chinesen) von flachgewalzten Erzeugnisse um 109% und von Elektroblech und Kernen um 82% im Vergleich zum Jahr 2021 erhöht.
[2] Laut Zeitplan muss spätestens bis Februar 2027 konkrete Ergebnisse vorliegen, das Bedeuted das man in Q4 wahrscheinlich mit starken Schutzzöllen für diese Produktkategorien rechnen kann.
Ich würde durch die Schließung der Anlage noch mehr Nachrichten erwarten, und sollte die EU vor Q4 etwas umsetzten wäre ich sehr positiv überrascht.
Jetzt noch kurz zum Halbjahresbericht:
Net. Cash: 2.8Bn€ -> in 12-18 Monaten +800Mio€ von TKE.
-5k Mitarbeiter seit Q2 2024/2025.
Verzeichnen immer noch sehr wenig Bedarf über alle Kunden Gruppen hinweg. Der Verkauf von Material Services scheint ihnen sehr wichtig zu sein. MX ist auch die einzige Sparte die ein Verkaufsplus verschreiben konnte. Die APEX Maßnahmen scheinen sehr gut umgesetzt zu werden, es konnte fast durch die Bank EBITA Steigerung erzielt werden, oder besser gesagt weniger Verlust.
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